Verliebt, verlobt, verheiratet

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Der Traumpartner ist gefunden, der Heiratsantrag gemacht, der Verlobungsring steckt – jetzt kann es mit der Hochzeitsplanung losgehen. Spätestens dann wird den Verliebten klar, dass vor dem offiziellen Eheversprechen noch jede Menge zu klären ist. Standesamtliche oder kirchliche Trauung oder womöglich beides? Hochzeit im Frühling, Sommer, Herbst, Winter oder einfach so schnell wie möglich? Wie viele Gäste sollen kommen – und überhaupt, wo soll die Sause eigentlich stattfinden? Fragen über Fragen, die unbedingt im Vorfeld beantwortet werden sollten. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Hochzeitstag wirklich der viel zitierte schönste Tag im Leben wird.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet…

Hochzeit ja oder nein? Bevor sich (glückliche) Paare diese Frage stellen, sollten sie sich natürlich sicher sein, ob der- oder diejenige auch wirklich der Partner fürs Leben ist. “Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was Bessres findet” – der Spruch kommt ja nicht von ungefähr. Die Zeit der Zwangsehe-Schließungen ist ja glücklicherweise längst vorbei. Was allerdings noch lange nicht bedeutet, dass heutzutage jede Ehe harmonisch und erfüllt verläuft. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen da für sich: Im Gegensatz zum letzten Jahrhundert werden heute gut 2800 mal mehr Ehen geschieden, dabei ist die Zahl der Eheschließungen im Laufe der letzten 50 Jahre um 56 Prozent gesunken. Vielleicht liegt das am Wandel der Zeit, an unserer schnelllebigen von Trends geprägten Gesellschaft, wer weiß. Was heute in ist, kann ja morgen schon wieder out sein. Wieso sollte man sich dann in der Partnerschaft so fest binden? Der Wunsch nach Beständigkeit scheint im Zeitalter der Patchwork-Familien und Online-Singlebörsen nicht mehr denselben Stellenwert einzunehmen wie in der Generation vor uns. Außerdem ist mittlerweile ein Zusammenleben ohne Trauschein gesellschaftlich anerkannt und hierzulande auch keinerlei kirchlichen oder ethischen Zwängen mehr unterworfen.

Planung ist das A und O

Nichts desto trotz gibt es noch genug Paare, die sich das Eheversprechen geben. Ob aus Liebe, aus steuerlichen Vergünstigungen oder beidem sei dahingestellt. Der Entschluss dabei ist klar: Wir wollen das Leben miteinander teilen und auch im hohen Alter füreinander da sein. Auch klar ist: Falls ein größeres Fest steigen soll, unbedingt rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Am besplaza.de – erleichtert da die Planung ungemein. Und wer mit Organisation so gar nichts am Huten schon mehrere Monate vorher, damit auch ja nichts schief geht. Nichts und niemand darf vergessen werden, eine praktische Checkliste – auch zu finden auf www.hochzeitst hat, kann immer noch einen professionellen Wedding-Planer engagieren. Hochzeitsmenü, Gästelisten, Einladungskarten, Räumlichkeiten für die Feier – und nicht zuletzt die Garderobe der Brautleute. Wobei die Auswahl des Kleides nicht unterschätzt werden sollte, denn das kann bekanntermaßen eine äußerst langwierige Angelegenheit werden. Blöd nur, wenn sich das Brautpaar im Laufe der Vorbereitung dermaßen in die Haare kriegt, dass es gar nicht erst zum großen Fest kommt. Soll alles schon vorgekommen sein. Drum prüfe besser vorher, wer sich ewig bindet…


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